DEFAMA-Aktie jetzt im m:access und ab Montag auf XETRA

• Wechsel in das Qualitätssegment m:access vollzogen
• Erhöhte Anforderungen wurden schon vorher erfüllt
• Zweitnotiz in Frankfurt und auf XETRA ab 18.12.2017 Die Aktie der Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) wird seit gestern im Qualitätssegment m:access der Börse München gehandelt.

Quelle: DEFAMA-Aktie jetzt im m:access und ab Montag auf XETRA handelbar

wallstreet:online | Plan B

w:oAls im Sommer 2016 die Meldung über die Ticker lief, André Kolbinger, Gründer und seinerzeit Vorstandsvorsitzenden der wallstreet:online AG, wolle seinen gesamten Anteil an der wallstreet:online AG an die japanischen Minkabu verkaufen, immerhin rund 73 Prozent, fand ich dies einerseits sehr schade, andererseits aber auch irgendwo verständlich, dass jemand nach knapp 20 Jahren bei wallstreet:online, mit allen Höhen und Tiefen, auch mal was anderes tun möchte. Der Schritt hätte für den Gründer in seiner vermeintlichen Lebensmitte den Gewinn von genügend Liquidität für neue Projekte, und für wallstreet:online den Verlust seines Schöpfers und Lenkers, bedeutet. weiterlesen

DEFAMA: “Immobilienbestand binnen drei Jahren verdoppeln”

Längst hat die Aktie von DEFAMA Deutsche Fachmarkt den Status eines Geheimtipps verlassen. Seit der Notizaufnahme im Sommer 2016 hat sich die Wert des auf Immobilieninvestments in den Bereichen Supermärkte und Fachmarktzentren fokussierten Unternehmen mehr als verdoppelt.

Quelle: DEFAMA: “Immobilienbestand binnen drei Jahren verdoppeln”

Interpretation | DEFAMA Deutsche Fachmarkt AG

In den letzten Tagen und Wochen erfreute sich die DEFAMA-Aktie einer intensiven Berichterstattung in verschiedenen Medien und – dank der erhöhten Aufmerksamkeit – auch deutlich gestiegener Kurse. Auslöser der Berichte waren unsere Präsentationen und Gespräche auf zwei Investorenkonferenzen sowie meine dortigen Aussagen.

Quelle: Interpretation

Tesla | the times they are a-changin

TeslaTesla | auch bei Apple hieß es anfangs Nokia verkaufe pro Woche oder Tag mehr Handys, als Apple in einem Quartal. Was dann geschah ist Geschichte. Apple wurde als kleiner Herausforderer verlacht und die vermeintlich großen Anbieter wie Nokia, Ericsson, Motorola, BlackBerry und Co verschwanden von der Bildfläche.

Zur Einordnung: Tesla setze 2016 rund 76.000 Fahrzeuge ab. Bei BMW oder Daimler waren es hingegen 2.367.000 bzw. 2.228.000 Fahrzeuge. Mehr Vergleichszahlen unter wallstreet:online. Aber wie es schon in einen von Steve Jobs‘ Lieblingssongs von Bob Dylan hieß: „the first one now will later be last
For the times they are a-changin'“ weiterlesen

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