Schlagwort-Archive: GoingPublic Media AG

GoingPublic | Dividenden-Joker

GoingPublicIn den kommenden Tagen darf der Kapitalmarkt die untestierten Zahlen der GoingPublic Media AG für das Geschäftsjahr 2016 erwarten.

Interessierte Anleger werden ihr Augenmerk dabei vor allem auf zwei Punkte richten: die Auswirkung des Verkaufs des Bereichs „Stiftung“ aufs Ergebnis, sowie den Dividendenvorschlag an die kommende Hauptversammlung.

Als Ende 2015 das Ergebnis durch den Teilverkauf des „Bondguide“ einen unerwarteten, positiven Ergebnisbeitrag erfuhr, sprachen wir bei five-alive von einem Sondereffekt. Nachdem Ende 2016 der Bereich „Stiftungen“ komplett an die FAZ-Gruppe weitergereicht wurde, konnte man schon fast von einem Geschäftsprinzip sprechen. GoingPublic als Finanzmedien-Incubator. Doch dies wäre zu weit gegriffen. Realistisch Betrachtet beobachten wir hier eher die Nutzung sich ergebener Chancen bei gleichzeitiger Fokussierung auf das Kerngeschäft. weiterlesen

Smart Investor | Selig sind die Unwissenden

Gastbeitrag von Nat Vein
Geldfressende Sparschweine
Da Zentralbanken und Regierungen monetär im Surrealismus schwelgen, müssen Anleger und Sparer überall auf der Welt nun lernen, sich in einer Umgebung zurechtzufinden, in der die Grundprinzipien der Ökonomie bewusst umgekehrt wurden – also jene vernünftigen Prinzipien, die wir noch unseren Kindern beigebracht hatten, als wir ihnen ihr Sparschwein übergaben.

Quelle: Smart Investor 12/2016 – Selig sind die Unwissenden

Deutsche Börse und LSE wollen LCH Clearnet proaktiv an EuroNext verkaufen

Demnach liege ein unwiderrufliches Barangebot der EuroNext vor, LCH.Clearnet SA zu kaufen. Dies belaufe sich auf 510 Mio. EUR – vorbehaltlicher marktüblicher Anpassungen. Eine Veräußerung der Clearing-Sparte LCH Clearnet wäre allerdings noch abhängig von einer Prüfung und Zustimmung der Europäischen Kommission, die den Zusammenschluss zwischen Deutscher Börse und London Stock Exchange untersucht.

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five-alive | Beteiligungsquoten

Nachdem five-alive in den zurückliegenden Jahren erst in der Schweiz, und darauf folgend in Skandinavien übergewichtet war, liegt der Investmentfokus der five-alive Gruppe derzeit wieder verstärkt bei deutschen Nebenwerten.

Rund zwei Drittel des five-alive Portfolios bestehen derzeit aus deutschen Nebenwerten, welche der Marktkapitalisierung nach zum Großteil dem Micro -, oder gar Nano Caps zuzuordnen sind. Das heißt, die entsprechenden Unternehmen werden am Kapitalmarkt gerade mal mit einem ein-, oder zweistelligen Millionenbetrag bewertet. Anders die sogenannten Blue Chips, welche hoch im Anleger- und Medieninteresse stehen und auf Bewertungen im dreistelligen Milliardenbereich kommen. weiterlesen