Schlagwort-Archive: Nebenwerte

Drei Jahre five-alive wikifolio

wikifolio.comVoila, das five-alive wikifolio ist drei Jahre alt geworden! Am 2. Januar 2014 wurde es unter Anlehnung an die im five-alive Portfolio angewandte Anlagestrategie von Karsten Koos, Vorstand der five-alive AG, über die österreichische Social Trading Plattform wikifolio.com lanciert.

Das five-alive wikifolio legt gerne weltweit an, hat ein Faible für Nebenwerte, ist ein reines Aktiendepot und investiert branchenübergreifend. Aktueller Schwerpunkt des wikifolios liegt bei sieben von derzeit 18 Werten im deutschsprachigen Nebenwertesegment. Neben der deutschen EQS findet man beispielsweise die in der Schweiz beheimatet Jungfraubahn, oder den österreichischen Löschfahrzeugspezialisten Rosenbauer. weiterlesen

five-alive | Beteiligungsquoten

Nachdem five-alive in den zurückliegenden Jahren erst in der Schweiz, und darauf folgend in Skandinavien übergewichtet war, liegt der Investmentfokus der five-alive Gruppe derzeit wieder verstärkt bei deutschen Nebenwerten.

Rund zwei Drittel des five-alive Portfolios bestehen derzeit aus deutschen Nebenwerten, welche der Marktkapitalisierung nach zum Großteil dem Micro -, oder gar Nano Caps zuzuordnen sind. Das heißt, die entsprechenden Unternehmen werden am Kapitalmarkt gerade mal mit einem ein-, oder zweistelligen Millionenbetrag bewertet. Anders die sogenannten Blue Chips, welche hoch im Anleger- und Medieninteresse stehen und auf Bewertungen im dreistelligen Milliardenbereich kommen. weiterlesen

berlin | das Hauptstadt wikifolio

Das berlin wikifolio soll die Möglichkeit bieten, sich am Erfolg Berliner Unternehmen zu beteiligen. Die Berliner Szene bietet kaum Standardwerte. Allenfalls Axel Springer und ggf. noch airberlin könnte man als solche bezeichnen. Alles andere sind meist auf ihre Nische spezialisierte Nebenwerte.

Berlin | Potsdamer Platz

Berlin | Potsdamer Platz | Image: wikimedia.org

Vielleicht sollte man noch Unternehmen dazu nehmen, die in Berlin ihren Ursprung hatten, oder die Stadt maßgeblich prägen. Da fällt mir als erstes Siemens ein, die zu ihrer Gründerzeit einen ganzen Stadtteil prägten und ihm bis heute seinen Namen gaben: „Siemensstadt“. Auch die Deutsche Bank hat ihre Wurzeln in der Hauptstadt. Ein anderes großes Unternehmen der Stadt war die Schering AG, welche erst vor wenigen Jahren von Bayer übernommen wurden. weiterlesen