Schlagwort-Archive: YOC

berlin | das Hauptstadt wikifolio

Das berlin wikifolio soll die Möglichkeit bieten, sich am Erfolg Berliner Unternehmen zu beteiligen. Die Berliner Szene bietet kaum Standardwerte. Allenfalls Axel Springer und ggf. noch airberlin könnte man als solche bezeichnen. Alles andere sind meist auf ihre Nische spezialisierte Nebenwerte.

Berlin | Potsdamer Platz

Berlin | Potsdamer Platz | Image: wikimedia.org

Vielleicht sollte man noch Unternehmen dazu nehmen, die in Berlin ihren Ursprung hatten, oder die Stadt maßgeblich prägen. Da fällt mir als erstes Siemens ein, die zu ihrer Gründerzeit einen ganzen Stadtteil prägten und ihm bis heute seinen Namen gaben: „Siemensstadt“. Auch die Deutsche Bank hat ihre Wurzeln in der Hauptstadt. Ein anderes großes Unternehmen der Stadt war die Schering AG, welche erst vor wenigen Jahren von Bayer übernommen wurden.

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five-alive | wikifolio update

wikifolioUm investierbar zu werden, haben wir den Namenszusatz „wikifolio“ aufgegeben und firmieren nun nur noch unter „five-alive“ auf wikifolio.com. Außerdem erforderte der Weg zum Zertifikat, dass wir auch unsere Strategiebeschreibung noch mal überarbeitet haben. Aus dem „five-alive wikifolio“ ist nun also das „five-alive“ wikifolio geworden, nebst überarbeiteter Strategiebeschreibung, welche jetzt mit weniger Personalpronomen, dafür aber mit mehr Konjunktiv daher kommt.

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YOC AG | ein Mann will nach oben

YOC AG
Letzte Woche fragte ich beim Vorstand der YOC AG an, ob es Gedankenspiele gibt, das jüngst aufgenommene Fremdkapital in absehbarer Zeit in Eigenkapital, sprich Aktien, umzuwandeln. Eine Antwort blieb man mir zwar (wohl auch aus juristischen Gründen) schuldig, aber die gestrige Pressemeldung bestätigt dann meine Vermutung, wird doch ein Gesellschafterdarlehen in der Literatur auch gern als Eigenkapital betrachtet.

Da mir neben der Kapitalbeschaffung auch die neue Aufsichtsratsbesetzung gefällt, lässt sich ein Investment in die YOC AG als Vertrauensbeweis an den amtierenden Vorstand und Gründer der YOC AG, Herrn Dirk Kraus, zumindest in Maßen, verantworten. Schließlich zeigen die Maßnahmen seit Herr Kraus wieder im Amt ist, dass es wieder aufwärts geht mit der YOC AG, was sich auch am Aktienkurs zeigt, welcher vom Tief bei 0,67 EUR wieder auf bis zu 4,70 EUR hoch schoss. Man merkt deutlich, der Mann will mit der YOC AG wieder nach oben.

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five-alive | meist gelesen 2013

Unsere Research-Artikel, Rezensionen und Leserbriefe erschienen, neben five-alive unter anderem bei mobile zeitgeist, seeking alpha, GoingPublic, amazon und boersengefluester.de

Zu den meist gelsenen Artikeln im letzten Quartal zählten: Opera Software ASA | An Almost All-in-one Investment YOC AG | zurück auf Null mobilezone | die schweizer freenet? Eine Lanze für den BlackBerry Q10 YOC AG | Ohne Kopf und Strategie

Auch die weitere Artikelauswahl aus dem Jahre 2013 zeigt unsere Aktivitäten im „Asset Management & Research“ auf der einen, sowie unsere Erfahrung im „Mobile Business“, als ehemaliger mobiler Portalbetreiber und App-Entwickler auf der anderen Seite. So wundert es nicht, dass die meisten Researchartikel von five-alive Unternehmen aus dem Mobile Business zum Gegenstand haben, wie die folgende Auswahl in chronologischer Folge deutlich macht:

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YOC AG | zurück auf Null

Erst wird Dirk Kraus, der Gründer und Vorstand der YOC AG geschasst, dann erodierte das Eigenkapital, und letztendlich wird dann doch noch die Technologietochter Sevenval GmbH verkauft, um, flankiert von diversen Kapitalerhöhungen, die Eigenkapitalbasis zu stärken. YOC AG

Reagierte der Aktienkurs erst noch mit Vorschusslorbeeren für Dirk Freytag, dem Nachfolger von Dirk Kraus als YOC CEO, so sank der Aktienkurs der YOC AG während der Abstinenz von Herrn Kraus letztendlich von 7,40 EUR auf rund 1,90 EUR pro Aktie.

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